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Sommer 2017: Zucker im...

Zucker im Tank /August
Hambacher Forst

Die letzten Texte

Workshops in eurer Stadt mit Zucker im Tank ... ( und Kaffee)

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Mit unserem Kampagnenstart haben wir dazu aufgerufen “Seid Zucker im Tank”!
Aber was gehört alles zu Kleingruppenaktionen dazu?

Wir wollen Menschen darin bestärken langfristig (direkte) Aktionen durchführen zu können. Daher habe wir Workshops auf die Beine gestellt, die euch auf eine Kleingruppenaktion vorbereiten sollen. In diesen Workshops gibt es Raum zum Wissen und Fähigkeiten teilen, Erfahrungen austauschen und sich vernetzen

Kleine Reflektion der Ereignisse vom 22.4.17 vom Antifaschistischen Netzwerk Koblenz:

Post vom Antifaschistischen Netzwerk Koblenz:

So, nun auch nochmal eine kleine Reflektion der Erreignisse vom- 22.4.2017- in #Köln2204.

Wir freuen uns, zusammen mit der AntifaWesterwald und einigen anderen organisierten Gruppen aus dem Umland eine starke Beteiligung an den Protesten gestellt haben zu können.

22.4.17: Eindrucksvolles Zeichen gegen Rechtsruck durch die AfD und Einschüchterungsversuche und Panikmache der Polizei

KÖLN GEGEN RECHTS - ANTIFASCHISTISCHES AKTIONSBÜNDNIS [1]

Eindrucksvolles Zeichen gegen Rechtsruck durch die AfD und
Einschüchterungsversuche und Panikmache der Polizei

Stellungnahme von Bündnis Köln Nord gegen Rechts

Zu den falschen und tendenziösen Erlärungen der Kölner Polizeifühung im Zusammenhang mit dem kommenden AfD Parteitag am 22.4. im Kölner Maritim Hotel. Das Bündnis Köln Nord gegen Rechts unterstützt ausdrücklich die geplanten Blockadeaktionen gegen den Bundesparteitag der AfD in Köln. Dieser Parteitag in Köln ist eine bewusste Provokation im Rahmen der bekannten Strategie in den diesjährigen Wahlkämpfen.

PM: Proteste gegen den AfD Parteitag Kölner Polizei dreht weiter an der Eskalationsschraube

Pressemitteilung von Antifaschistisches Aktionsbündnis - Köln gegen rechts - Nationalismus ist keine Alternative und die bundesweite Kampagne Solidarität statt Hetze.
Gut eine Woche vor dem AfD Parteitag am 22./23. nehmen die öffentlichen Angriffe des Kölner Polizeipräsidiums auf die angekündigten Proteste noch einmal zu.

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