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Naturfreundehaus Kalk wirft Hamiam e.V. raus

Naturfreundehaus Kalk wirft Hamiam e.V. raus.
Im November 2020 werden dem Verein Hamiam e.V. http://hamiam.de/ (Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern) fristlos, ohne Gespräch und

Polizeigewalt bei 1. Mai Demos - Auch in Köln

Polizeigewalt bei 1. Mai Demos - Auch in Köln
Entnazifizierung jetzt – Demo am 08.05 in Köln Kalk

5 Mai 21: 300 bei Demonstration gegen das geplante NRW Versammlungsgesetz / Weitere Proteste

PM: 300 bei Demonstration gegen das geplante NRW Versammlungsgesetz / Weitere Proteste

Am Mittwochabend, den 5 Mai 2021 folgten 300 Menschen dem Aufruf des Kölner Bündnis "Versammlungsgesetz stoppen! Grundrechte erhalten!". Das gemeinsame Ziel: Widerstand gegen das geplante NRW Versammlungsgesetz.

Film über die Antifa: Wann, wenn nicht jetzt?

Film über die Antifa: Wann, wenn nicht jetzt?

Liebe, Action, Antifa. Julia von Heinz’ Spielfilm „Und morgen die ganze Welt“ ist frisch, temporeich und sehr gegenwärtig inszeniert.
siehe https://taz.de/Film-ueber-die-Antifa/!5763561/

mai 2021: Erfolgreiche klassenkämpferische und revolutionäre Demonstration in Köln

Der erste Mai ist der Kampftag der Arbeiter:innen Klasse, unserer Klasse. Heute haben wir mit einer Demonstration unter dem Motto “Für eine Zukunft ohne Krisen – Für Klassenkampf und Revolution” dem Kapitalismus den Kampf angesagt. Für uns war die Demonstration der erfolgreiche Abschluss von einem Monat Mobilisierung und Aktionen. An der Auftaktkundgebung haben ungefähr 450 Menschen teilgenommen, bei der Abschlusskundgebung war die Demonstration auf 600 bis 700 Teilnehmer:innen angewachsen.

1. Mai 2021: Unangemeldete Demo - Klassenkampf, Revolution, Sozialismus!

Am Morgen des 1. Mai 2021 ging es früh los in Köln.

Mit einer unangemeldeten und kämpferischen Demonstration durch Köln-Sülz stimmten wir uns auf einen erfolgreichen Tag ein.

Hier ist ein Video der Aktion: https://vimeo.com/543929374

Also: Alle heraus auf die Straßen, heraus zum 1. Mai!

11:30 Hans-Böckler-Platz

zum 17 April 04 2021 – versuche einer hastigen analyse

am abend des 17.04. lief eine für kölner verhältnisse erfrischend militante und wütende sponti im az los (mehr dazu: https://de.indymedia.org/node/146958), die entrüstete reaktion der bürgerlichen presse und vor allem unserer besonderen freunde vom express, die ein paar beschmierte scheiben als ausbruch der totalen anarchie hochstilisieren (wir wünschten, es wäre tatsächlich so) wollen wir als anlass nehmen, die geschehnisse auszuwerten, zu schauen, was lief gut, was kann zukünftig besser laufen

17.4.21: Aktion am Barbarosaplatz

Am 17.4.21 abends. am 11. Geburtstag des AZs sind 100 Freund*innen des Autonomen Zentrums zu einer unangemeldeten Sponti durch Köln gestartet.

Bitte mithelfen FDP und CDU Versammlunsverhinderungsgestz stoppen am 6 mai 2021

Liebe Leute,

Die CDU/FDP Landesregierung will am 30 Juni ein neues repressives NRW
Versammlungsgesetz durch den Landtag peitschen.
Und dies, obwohl durch die Corona Situation die öffentlche Diskussion
und Protestversammlungen extrem eingeschränkt sind.
Bitte lest/lesen Sie die die Texte unten.

mfg r für das Kein Veedel für Rassismus Nippes/Bündnis gegen
rechts Köln Nord

Das Neuste:

7.4.21: 100 Menschen bei Kundgebung gegen das neue Versammlungsgesetz NRW

+++Versammlungsgesetz stoppen, Grundrechte erhalten! +++
Kundgebung gegen das neue Versammlungsgesetz NRW 7.4.

Am 7.4.2021 um 17:30 Uhr lud das neugegründete Bündnis „Versammlungsgesetz NRW Stoppen - Grundrechte Erhalten Köln“ zu seiner ersten Aktion unter dem Motto „Laschet, Reul & FDP, Finger weg vom Versammlungsrecht! Nicht noch mehr Macht für die Exekutive!“ zum Rathaus (Theo-Burauen-Platz) Köln ein.

Auftakt der Ostermarsch-Aktivitäten 2021 in NRW

Ostermärsche finden trotz Corona statt, wenn auch mit Änderungen

Auftakt der Ostermarsch-Aktivitäten 2021 in NRW

Der Demonstrationstag 27.3.21 in Köln

Mehrere Kundgebungen der Corona-Leugner-Szene fanden am Samstag, den 27 märz 21 in Köln statt.

Hunderte von Menschen an den Gegenaktionen gegen Irrationalität und Rechtsextremismus

21 rechtsextreme Verdachtsfälle beim Polizeipräsidium Köln

Stopp des neuen Versammlungsgesetzes, nicht mehr Macht für die Exekutive

Achtung: Nicht zuletzt wegen der drohenden Ausweitung der Macht der
Exekutive durch das angekündigte neue NRW Versammlungsgesetz der CDU/FDP
Regierung

21 rechtsextreme Verdachtsfälle beim Polizeipräsidium Köln

Kritischem Lokaljournalismus wäre diese Meldung von vergangener Woche,
dass im Kölner Polizeipräsidium 21 rechtsextreme Verdachtsfälle
untersucht werden, ein Aufmacher wert gewesen.
Stattdessen nur eine kleine Nebenbemerkung dazu in der ZEIT:

AF*L*R: Veranstaltungsreihe INTERSEKTIONALE ALLIANZEN (mit Zoom-Links)

Veranstaltungsreihe: Intersektionale Allianzen
(Übersicht Termine und Themen - mehr Infos siehe weiter unten)

8. März: Dezentrale Aktionen in ganz Köln, mehr dazu findet ihr hier: https://www.facebook.com/8m.buendnis.koeln

Pressemitteilung zum Internationalen Frauen*tag 2021

Pressemitteilung vom 04. März 2021
Pressemitteilung zum Internationalen Frauen*tag 2021: Geschlechtergerechtigkeit - Großer Nachbesserungsbedarf beim Referent*innenentwurf zum Lieferkettengesetz

Feb. 2021: 83 Monate Spaziergänge - wir sehen uns am Hambacher Wald

berührender Dorfspaziergang - "ein Herz für die Dörfer" - 83 Monate Spaziergänge - wir sehen uns am Hambacher Wald

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen...

zuerst ein langer link, aber um so lohnender, danke Joachim Röhrig:

https://www.ksta.de/region/rhein-erft/-schallende-ohrfeige-fuer-armin-la...

8.2.2021: Gerichtsbeschluss zu polizeiliche Videoüberwachung Neumarkt, Köln

Pressemitteilung Nr. 10
der Initiative kameras-stoppen.org
vom 10.02.2021

Jahrelange Kennzeichenerfassung und Überwachung von Eingängen durch die
Polizei illegal

Veranstaltungsreihe INTERSEKTIONALE ALLIANZEN

Veranstaltungsreihe: Intersektionale Allianzen
(Übersicht Termine und Themen - mehr Infos siehe weiter unten)

[c4-update] Unser Jahr in der Pandemie

Das Jahr neigt sich dem Ende. Dieser Blogpost ist eine kleine Übersicht über das Geschehen im und um den C4 im vergangenen Jahr und ein kleiner Ausblick auf die Zukunft.

Dauermahnwache in Lützerath

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Dauermahnwache in Lützerath
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mit vielen interessanten Veranstaltungen
https://twitter.com/MaWaLuetzerath
https://twitter.com/Kirche_an_Kante

Mit dem Rad oder zu Fuß - Advent, Advent, die Erde brennt..

Mit dem Rad oder zu Fuß - Advent, Advent, die Erde brennt... - der Kohleausstieg bleibt Handarbeit

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen...

Der November ist zu Ende. In den kommenden Tagen wird eine Meldung durch die Presse laufen: Der November 2020 war einer der niederschlagsärmsten November seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen...". So oder ähnlich.

28.10.2020: Neues zu Garzweiler...

Liebe Wald- und Naturschützer*innen, Pressevertreter*innen, Mitmenschen...

vor drei Tagen am Tagebau Garzweiler, trotz Dauerregens und unsäglicher Polizeipräsenz mehr als 150 Menschen beim Dorfspaziergang in Keyenberg.

20 Okt 20: 500 Corona-Leugnerinnen auf dem Kölner Neumarkt

Ähnlich wie beim Aufkommen der PEGIDA Bewegung reagiert die politische "Zivilgesellschaft" auf die Formierung der neuen rechtsoffenen Massenbewegung.
Erst als Faschisten die Reichstagstreppe "eroberten", war nicht mehr nur verständnistriefend die Rede von besorgten Bürgern. In Köln lässt eine angemessene Reaktion auf
die "Anarchisten von Rechts" seitens der "Zivilgesellschaft", wie der Polizei bis heute auf sich warten, obwohl diese Menschen angesichts der Corona Epidemie Andere massiv gefährden.

Köln gegen Rechts - Antifaschistisches Aktionsbündnis

Spendet für die G20-Angeklagten!

Spendet für die G20-Angeklagten!

Noch einmal nach Hamburg fahren …

„Wie, was hat eine Hamburgfahrt mit G20 zu tun?“

Weiterhin entstehen für die Unterstützung der G20-Prozesse große Kosten, und die bereits eingegangenen Spenden sind auch schon gut angeknabbert. Im Herbst 2019 wurden nun die ersten drei Anklageschriften im Rondenbarg-Komplex verschickt, weitere folgten und werden folgen. Das bedeutet, dass in Zukunft bis zu 100 angeklagte Aktivist*innen aus der ganzen Republik nach Hamburg zu ihren Prozessen fahren müssen.

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